Archiv für Oktober, 2012

2. Treffen Burning Man / Nowhere 2013 Kurs

Veröffentlicht: 23. Oktober 2012 in Allgemein

Beim 2. Treffen des Burning Man / Nowhere 2013 Kurs wird es erst mal wieder etwas ums Allgemeine gehen, der Schwerpunkt liegt dann aber voraussichtlich auf dem Thema Kunst und Kunstwerke. Einige Ideen sind ja im Blog schon veröffentlicht worden, aber es kann auch nützlich sein, erst mal zu sehen, was die anderen Mitwirkenden so machen …

Adresse: karmawerk Bürogemeinschaft, Emser Straße 120, 12051 Berlin – Neukölln (http://www.karmawerk.co​m, Erdgeschoss links mit Schaufenster)

Ich würde mich über eine kurze Info über die geplante Teilnahme an playaowl@gmx.de, an Holger 0175/4161594 (auch als SMS), http://www.facebook.com/holger.wessels.39 oder in der Facebookgruppe http://www.facebook.com/groups/BMNowhere2013Kurs  freuen, damit wir genügend Stühle hinstellen können. 🙂
Holger

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Hier mein aktuelles Brainstorming zum Thema Dusche und Licht … 🙂

Die meisten meiner eigenen Kunstwerke haben mit kleinen Kameras und Beamer (oder Monitor) zu tun. Ich bringe sie an Orte und in Gegenstände, wo sie keiner vermutet, und am liebsten so, dass der Zusammenhang zwischen Live-Bild und Projektion vom Betrachter selbst erarbeitet werden muss. Den Entwurf mit Sebastian Müller und Lars-Erik Zeike, den wir dieses Jahr zur Förderung eingereicht haben (wurde leider nicht bewilligt), lege ich hier demnächst auch noch ab.

Das Kunstwerk ist aufgebaut wie normale Solardusch-Anlage in einem Camp mit einem Empfangsbereich, wo man seine Kleidung aufs Regal legen kann, daneben ein Regal mit „gefüllten“ Solardusch-Säcken. Duschkabinen-Gestelle, in denen die Solarduschen eingehängt werden können. Eine oder zwei sind durch Schaufensterpuppen belegt, die schon unter Licht duschen (Licht durch Glasfasern, mit Plätschergeräuschen). Ein oder zwei Kabinen sind noch frei. Dreht man das Ventil auf, kommt aber defokussiertes Laserlicht aus der Brause, und die dort ebenfalls eingebaute Kamera wird aktiv. Per Funk überträgt sie das Bild aus der Dusche auf einen Beamer, der ein Stück weiter weg auf einen Duschvorhang beamt. Gleichzeitig ertönt Sound/Musik, die durch das Licht beeinflusst wird und mit der musikalisch gespielt werden kann.

Und/Oder:

eine fest eingebaute altmodische Dusche in einer gläsernen/Plastik-Duschkabine. Daneben ein kleiner Tempel aus Holz (vielleicht 1m*1m*1m, ähnlich gestaltet wie der diesjährige Tempel der Juno. Aus der Spitze beamt ein kleiner Beamer das Videobild in das Innere des Tempels auf eine Kugel oder ein anderes Objekt.

Und/Oder:
der Beamer beamt auf einen übergroßen Duschkopf. Vielleicht auch von innen (gegen eine metallisch scheinende transparente Scheibe).

technische Aspekte:

  • Damit der Beamer weniger staubanfällig ist, ist ein eher lichtschwaches, lüfterloses Gerät sinnvoll, deshalb wird er am besten in etwas Schattiges eingebaut.
  • Die Verwendung der Solarduschen wirkt echter, birgt aber das Risiko von Verlusten.
  • Zur „Beleuchtung“ würde ich defokussierte Laserpointer einsetzen, also welche, bei denen die Sammellinse entfernt wurde und die deshalb einen ungefährlichen Lichtkegel produzieren. Vielleicht zusätzlich auch von der Seite, wie in manchen Saunen.
  • Aron hat ein Gerät gebaut, das Sound produziert und sehr feinfühlig auf Veränderungen in der Beleuchtung reagiert. Es wäre interessant zu sehen, wie es auf defokussiertes Laserlicht reagiert.

Aktuelle Umfragen zu Euren Vorhaben

Veröffentlicht: 9. Oktober 2012 in Allgemein

Ich teste mal das mit den Umfragen:

1. Frage:

2. Frage:

3. Frage:

Fotos von Sebastian

Veröffentlicht: 9. Oktober 2012 in Allgemein

Sebastian hat ein paar Fotos dieses Jahr gemacht (meine hab ich noch nicht wiedergefunden) : http://www.flickr.com/photos/59104908@N04/sets/72157631533268317/
Hier mal herausgehoben mein Eureka-Zelt mit Mark davor, unserem Frankfurter Mitfahrer und Mitcamper.

Unser Zelt

Unser Zelt

http://www.flickr.com/photos/59104908@N04/7985100000/

Unser Minivan hinterher. Ging eigentlich 🙂

Dusty car

Über das Crossposting

Veröffentlicht: 9. Oktober 2012 in Allgemein

Hallo Leute,

ich bin im Moment noch auf der Suche nach dem richtigen Medium bzw. der besten Medienkombination. In den letzten Wochen hat sich meine Aktivität etwas nach Facebook verlagert, wo es eine kleine Gruppe zu diesem Kurs gibt (http://www.facebook.com/groups/BMNowhere2013Kurs/). Aber das ist natürlich Facebook und damit nicht jederfraus und jedermanns Sache. Doch die Facebooker sind viel schneller am Kommentieren, und das gibt dann manchmal mehr Interaktivität, als es das Blog als solches bietet.
Wie seht ihr das? WordPress bietet das automatische Teilen von Artikeln in Richtung Facebook an. Obs umgekehrt auch so geht, weiss ich nicht. Tipps? 🙂

Dusty Hugs
Holger

Facebook :
Burning Man / Nowhere 2013 Kurs Berlin
http://www.facebook.com/groups/BMNowhere2013Kurs/

Noch ne Idee: Ne Maschine oder ein Art car bauen, das quasi mit Hammerschlägen Buchstaben in den Staub drückt, wie eine alte Schreibmaschine., hintereinanderin einer langen Reihe, und womit dann kilometerlange Gedichte oder so geschrieben werden können, oder (wenn an einen Mittelpunkt angebunden) spiralförmige Texte.

bgesehen von der Variante elektrisch betrieben, die mit Stromversorgung etc. eigene Probleme mit sich bringt, würde ich für einen mechanischen Betrieb stimmen. Eine Plattform mit vier großen Rädern (Fahrrad oder fetter) und Platz für 2-3 Leute. Zwei Räder sind in begrenztem Maße lenkbar. In der Mitte ist eine Art Turm, an dem vertikal ein großes (Kurbel-)Rad befestigt.Dreht man an dem Rad, wird ein Gewicht in einem flachen ovalen Ring nach oben transportiert und gleichzeitig das Gefährt ein Stück nach vorne bewegt. An einem zweiten, horizontalen Rad kann man einen Buchstaben einstellen. Dieses Rad bewegt zwei in einander liegende Metallringe von 80-100cm Durchmesser, zwischen denen an Metallfedern zigarettenschachtelgroße Stempel mit jeweils einem Buchstaben aufgehängt sind. Ist der richtige Buchstabe eingestellt, wird das vertikale Rad so weit gedreht, dass das Gewicht über die Spitze des Rings gleitet und auf der anderen Seite nach unten saust. Es trifft dann den Stempel mit den Buchstaben und rammt ihn für einen kurzen Moment in den Boden. Dann kann das Gewicht wieder hochgekurbelt werden und der nächste Buchstabe im Text eingestellt werden. Ggf filmt eine Kamera von oben die Buchstabenreihe, die das Fahrzeug hinter sich läßt.

Der Titel könnte sein „Poetry leaves a trace“.

That could happen … (2)

Veröffentlicht: 8. Oktober 2012 in Allgemein

Power @ Nowhere